Web-Grundlagen

Das beste Bilddateiformat fürs Web wählen

Setzen Sie JPEG und PNG dort ein, wo ihre jeweiligen Stärken zählen – für scharfe, kompatible und effiziente Bilder.

JPEG oder PNGLadezeitBildqualität
Vergleich der Bildformate JPEG und PNG für Websites

Das Dateiformat wird leicht übersehen, beeinflusst aber unmittelbar die Bildqualität, die Ladezeit und die Browserkompatibilität.

Was ein Bildformat fürs Web leisten muss

  • Wichtige Details zuverlässig erhalten.
  • Die Dateigröße überschaubar halten.
  • Auf gängigen Browsern und Geräten funktionieren.

Für die meisten Websites decken zwei bekannte Formate diese Anforderungen ab: JPEG (.jpg) und PNG (.png). Welche Variante besser passt, hängt vom Bildinhalt ab.

JPEG für Fotos und Farbverläufe

Für Porträts, Reisebilder, Veranstaltungen und andere Motive mit vielen Farben oder weichen Tonwertverläufen ist JPEG meist die praktische Wahl. Das Format bietet ein gutes Verhältnis zwischen sichtbarer Qualität und Dateigröße.

Farbreiche Restaurantaufnahme im JPEG-Format
Dieses JPEG ist 148 KB groß. Als PNG würde dasselbe Bild 1,52 MB benötigen – mehr als das Zehnfache.

PNG für scharfe Kanten und Transparenz

Für Dokumentseiten, Screenshots, Diagramme, Logos und Grafiken mit wenigen Farben eignet sich PNG häufig besser. Das Format bewahrt klare Konturen und unterstützt transparente Bereiche.

Transparentes PNG-Diagramm mit scharfen Linien
Dieses PNG ist 41 KB groß. Eine JPEG-Version wäre fast doppelt so groß und würde die Transparenz verlieren.

Eine einfache Faustregel

Fotos und Porträts: JPEG.
Diagramme, Screenshots, Dokumente und Logos: PNG.

Bilder teilen, ohne über Formate zu rätseln

Erstellen Sie ein übersichtliches Online-Album und präsentieren Sie Ihre Fotos auf Smartphones, Tablets und Desktops überzeugend.